Rückblick

Digitale Agenda

19.04.2016

ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine und IfKom zu Gast beim Bundestagsabgeordneten Sören Bartol, stellvertretender Vorsitzender der SPD Bundestagsfraktion.

Mit der Digitalen Agenda hat die Bundesregierung vor fast zwei Jahren die Grundsätze ihrer Digitalpolitik vorgestellt, um Deutschlands Rolle als leistungsstarke und innovative Volkswirtschaft auszubauen. Zum Thema „Digitale Agenda“ sprach Sören Bartol zum Hauptvorstand des ZBI, dem höchsten Gremium des Zentralverbands der Ingenieurvereine.

Dabei verwies Bartol, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion für den Bereich Verkehr, Bau und digitale Infrastruktur sowie Digitale Agenda, darauf, dass die Digitale Agenda das ehrgeizige Ziel verfolge, Deutschland in den kommenden Jahren zu einem Motor der Digitalisierung in Europa und der Welt zu machen. Bei der Umsetzung habe die SPD insbesondere dafür gesorgt, dass bei der Förderung des Breitbandausbaus ein guter Kompromiss zwischen den Interessen des Bundes und der Ländern gefunden wurde. Das Förderprogramm des Bundes mit rund 2,7 Mrd. Euro sei gut angelaufen und zeige bereits erste positive Erfolge. Darüber hinaus betonte der SPD- Netzpolitiker Sören Bartol, dass man bereits jetzt an einer Gigabit-Glasfasernetzaufbaustrategie 2025 arbeiten müsse. Wir dürfen mit der Digitalisierung unserer Gesellschaft nicht im Datenstau unserer Internetverbindungen stecken bleiben.

Der ZBI begrüßt die Ziele der Digitalen Agenda und unterstützt Gigabit-Glasfasernetzaufbaustrategie 2025. Der ZBI sieht in der Digitalisierung große Chancen für die Wirtschaft im globalen Wettbewerb und die gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland. Daher ist der flächendeckende Breitbandausbau Voraussetzung und ein wesentliches Erfolgskriterium für die Zukunftsentwicklung in Deutschland. Hier sind Politik, Wirtschaft und Ingenieurverbände gleichsam gefordert. Beispielsweise sind die Voraussetzungen zu schaffen, damit Infrastrukturen nicht parallel aufgebaut werden. Hier ist die Bundesnetzagentur gefordert.

Zurück
Foto: v.l.n.r.: Manfred Kehr (ZBI), Heinz Leymann (ZBI/IfKom), Doreen Blume (ZBI/IfKom), Sören Bartol (MdB), Wilfried Grunau (ZBI), Helmut Zenker (ZBI)
Drucken

IfKom - Ingenieure für Kommunikation e. V. 
Castroper Str. 157
44357 Dortmund

Tel.: 0231 / 93 69 93 32
Fax: 0231 / 93 69 93 36

E-Mail: info(at)ifkom.de
Web: http://www.ifkom.de/